Schon der Einlass ins Hallenstadion war speziell: Absolutes Handyverbot während des Konzerts – Yondr!!
Wir hatten aber
unsere Handys bewusst im Auto zurückgelassen 😉
Und absolutes Fotografierverbot war auch noch (gemäss "His Highness")!😠
Nach der Ticket-
und Security-Kontrolle spazierten wir hinein in die sehr gut gefüllte Arena.
Sofort aufgefallen ist die Stille! Keine Musik! Und keine Reklame auf den oberen
Bildschirmen entlang der Arena – die blieben dunkel! Und vorne keine Screens,
um das Konzert auch von weiter hinten zu verfolgen. Die Bühne war vor einem mit
Spots dunklem Vorhang leicht erhellt und mit fünf „Glühbirnen“ spartanisch beleuchtet
– Stubenatmosphäre ☹
Fast pünktlich um
20h begannen in diesem dunklen Setting („Halloween“?) Bob Dylan und Mitmusiker
zu spielen. Die Musiker waren fast nur als Schatten zu erahnen und Bob Dylan
verschwand in seinem schwarzen Hoodie hinter dem Keyboard in der Anonymität.
Sein nuschliger „Gesang“ war überhaupt nicht zu verstehen. Das ganze Konzert
plätscherte so vor sich hin, wenig Abwechslung. Wäre nicht die super gute
Begleitband, Bob Dylan wäre total untergangen.
Bob Dylan hatte
fast alle Songs (vgl. Setlist) so umarrangiert, dass sie nicht zu erkennen
waren. Keine Hits! Alles war sehr ruhig, country-mässig und laid-back gespielt.
Mike Steal (Guitar) rettete für mich den Abend!! Erst gegen Ende kam etwas
Stimmung auf mit dem Song „Goodbye Jimmy Reed“. Aber der Abend war auch dann
nicht mehr zu retten.
Und ziemlich
arrogant kam herüber, dass Bob Dylan kein einziges Wort verlor: keine
Begrüssung/Verabschiedung, keine Ansagen, kein Vorstellen der Band – KEIN WORT.
Grumpy Old Man
Und am Ende hat
das Publikum trotzdem artig applaudiert und sich sogar erhoben (?), aber Bob Dylan
verschwand wortlos und spielte keine Zugabe.
Wir blieben wegen Bob Dylans Verhalten während des ganzen Konzerts etwas ratlos zurück ob dieser „Respektlosigkeit“ dem Publikum gegenüber.
















































