Freitag, 15. Mai 2026

Allschwil – Frankfurt Flughafen – Seattle – DO 14.05.2026

Um 07:30h fuhren wir los Richtung Frankfurt Flughafen, welchen wir nach genau 3 Stunden erreichten 😊. Hier wurde unser Auto vom Frankfurt Valet Service abgeholt.

Nach dem Einchecken bei Condor Flug DE2032 vergnĂŒgten wir uns in der Lounge bis zum Boarding Gate 42 um 13:50h.

Unsere Sitze waren 1E, 1F, resp. 2A. PĂŒnktlich hob die Maschine ab und nach knapp 10 Stunden Flug erreichten wir Seattle um 15:45h.

Nach dem wir unser GepĂ€ck hatten, ging es durch die Zollkontrolle – eine riesen Warteschlange (Asiaten!) erwartete uns. Bis wir alle durch waren, vergingen mehr als 90 Minuten!

Endlich draussen nahmen wir ein Taxi, welches uns ins Coast Seattle Downtown Hotel by APA brachte.

Hier checkten wir ein – Zimmer 2104 und 2308.

Wir beschlossen, uns gleich aufs Ohr zu hauen, weil wir doch ziemlich mĂŒde waren.













Montag, 4. Mai 2026

Joe Bonamassa & Band – Hallenstadion ZĂŒrich – SO 03.05.2026

Vor drei Jahren zum letzten Mal in der Schweiz! Jetzt endlich wieder mal ein tolles Bonamassa Konzert im Hallenstadion in ZĂŒrich.

Ca. 5000 Konzertbesucher erlebten meiner Meinung nach einen sehr spielfreudigen und gut aufgelegten Joe Bonamassa. Seine geniale Band stand ihm in nichts nach! Alle waren sie bestens gelaunt und jeder Ton sass.

Joe Bonamassa (guitars, vocals)
Josh Smith (guitars)
Calvin Turner (bass)
Lemar Carter (drums!!)
Jade MacRae (vocals)
Danielle DeAndrea (Vocals)
Lachy Doley (keyboards!! -  seit Anfang 2026 dabei – der “Jimi Hendrix der Orgel”, unglaublich energiegeladene Performance!)

Dieses zweistĂŒndige Konzert mit vielen Songs seines 2025er Albums „Breakthrough“ war fĂŒr uns ein geniales Ereignis!

























Donnerstag, 9. April 2026

Dana Fuchs & Band – MĂŒhle Hunziken, Rubigen – MI 08.04.2026

Nach 8 Jahren kehrte Dana Fuchs mit ihrer zum Trio geschrumpften Band zurĂŒck in die MĂŒhle Hunziken in Rubigen (BE).

Wir waren zusammen mit Rose, welche sich gleichentags spontan zum Mitkommen entschlossen hatte, frĂŒh vor TĂŒröffnung in Rubigen angekommen.

Wir machten es uns gemĂŒtlich an einem kleinen Tischchen, genossen Gin’n’Tonic und ein MĂŒhli-PlĂ€ttli, und warteten bis 20:20h auf Dana Fuchs und Band, welche wir vor 8 Jahren hier als Urgewalt und Rampensau eindrĂŒcklich erleben durften.

Aber der Start war nicht optimal: Danas Stimme war eindeutig zurĂŒck gemischt, kein Wort war zu verstehen. Sogar der Gitarrist machte verzweifelt Handzeichen, das Mikro von Dana lauter zu stellen!

Die ganze Tonmischung war eigentlich der MĂŒhle Hunziken unwĂŒrdig!! Und so plĂ€tscherte das Konzert vor sich hin und zumindest bei uns sprang der Funke ĂŒberhaupt nicht ĂŒber. Schade! Dana Fuchs hat ja eine sehr starke Stimme, aber heute war sie auf verlorenem Posten. Auch bei den Songs waren keine Höhepunkte zu vermerken (ev. noch beim Cover von „Sympathy for the Devil“ (Rolling Stones)).

Etwas ernĂŒchtert fuhren wir nach 22h via Liestal wieder nach Hause.













Sonntag, 29. MĂ€rz 2026

Colosseum – Z7, Pratteln (CH!) – SA 28.03.2026

Seit vielen Jahren endlich mal wieder in der Schweiz live zu erleben:

COLOSSEUM

Line Up:
Chris Farlowe (Lead Vocals)
Clem Clempson (Guitars & Vocals)
Mark Clarke (Bass & Vocals)
Malcolm Mortimer (Drums)
Nick Steed (Keyboards)
Kim Nishikawara (Saxophones)

Im wohlig warmen Z7 in Pratteln gaben sich Colosseum die Ehre.
Kathrin und ich waren bei TĂŒröffnung um 19h schon bereit und ergatterten uns vorne links, leicht erhöht, einen angenehmen (Sitz-) Platz. Nach einem Gin‘n’Tonic und einer Bratwurst mit Pommes legten kurz vor 20:30h Colosseum los.
Alle ohne Ausnahme absolute Spitzenkönner!!

Setlist:
1. Not Getting Through
2. First In Line
3. Won’t Be Satisfied
4. No More Second Chances
5. Valentyne Suite
6. The Kettle
7. Ain’t Gonna Moan No More
8. Morning Story
9. Stormy Monday Blues
10. English Garden Suite
11. Lost Angeles
Encore:
12.
Theme For An Imaginary Western

Dieses Konzert war wirklich etwas vom Besten, was wir in letzter Zeit gehört haben. Obwohl Colosseum ein riesiges Tourprogramm bestreiten, hatten wir nie das GefĂŒhl, das Konzert verkomme zur langweiligen Altersheimroutine.
Chris Farlowes Stimme wurde im Verlauf des Konzerts immer ausdrucksvoller, Bassist Mark Clarke liess ein tolles Solo vom Stapel und sang richtig stark, Nick Steed an den Keyboards war göttlich (!!), genauso waren die Soli von Clem Clempson («Lost Angeles» !!!) unbeschreiblich, Kim Nishikawara war mehr als eine top Neubesetzung fĂŒr die verstorbenen Dick Heckstall-Smith und Barbara Thompson -  und Malcolm Mortimer war die perfekte Rhythmusmaschine!

Geniales Konzert! Und wie es sich gehört bei einem Z7-Colosseum Konzert in Pratteln - wir trafen Sutters 😉









 










The Grass Is Always Greener - Intro (Valentyne Suite)

English Garden Suite (Intro)

Lost Angeles (Alternate Intro)