Heute standen wir um 05:15h auf und gingen um 06:20h frühstücken.
Die MSC Poesia fuhr anschliessend durch den Endicott
Arm zum Dawes Glacier. Bei teilweise leichtem Nieselregen bestaunten
wir das treibende Eis im Wasser und die Gletscherzunge des Dawes Gletschers.
Sogar einen Bären sahen wir am steilen Hang des Endicott Arms. Am
Ende des Endicott Arms drehte die MSC Poesia um und nahm Kurs
Richtung Juneau.
In Juneau (Hauptstadt von Alaska!) konnte die MSC
Poesia nicht anlegen (zu viele Cruise Boats!), also mussten wir mit dem Tenderboot
das Schiff verlassen.
Gleich gegenüber des Hafens war das Büro für unseren Jeep
Wrangler mit einem Leitsystem auf einem iPad für vier
Sehenswürdigkeiten rund um Juneau.
Den Beginn machte die Heilige Thérèse, die Patronin
von Alaska, nach ca. 30 Minuten Fahrt. Das ist eine Kapelle draussen im
Nirgendwo!
Anschliessend fuhren wir zum Eagle Beach, wo aber nichts
los war.
Bei der dritten Station nach wiederum ca. 30 Minuten Fahrt
waren wir beim Mendenhall Glacier angelangt. Hier bestaunten wir
die Gletscherzunge und den Wasserfall.
Zum Abschluss der Tour mit dem Jeep fuhren wir über eine Brücke auf eine
Nachbarinsel von Juneau. Hier hat es dann stark geregnet und beim Zielpunkt Douglas
Island waren keine Wale zu sehen.
Somit wendeten wir und fuhren zur Basis zurück, wo wir den
Jeep abgaben und uns zu Fuss durch Juneau aufmachten. Immer wieder hat
es mal geregnet. Juneau selbst ist eine unendliche Aneinanderreihung von
Juwelierläden 😉. Nach der Besichtigung von Downtown Juneau
spazierten wir zurück zur MSC Poesia, die jetzt am frei gewordenen Platz
am Pier anlegen konnte. Wir mussten also nicht tendern und erklommen die MSC
Poesia.
Kurz darauf, es war schon 19:45h, gab es am Buffet ein feines
Abendessen.
Um 21:30h legte die MSC Poesia ab und nahm Fahrt auf Richtung Victoria auf Vancouver Island (Kanada).

Meanwhile ...



































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