Freitag, 22. Mai 2026

MSC POESIA – Endicott Arm & Dawes Glacier, Alaska – Juneau (AK, USA) – FR 22.05.2026

Heute standen wir um 05:15h auf und gingen um 06:20h frühstücken.

Die MSC Poesia fuhr anschliessend durch den Endicott Arm zum Dawes Glacier. Bei teilweise leichtem Nieselregen bestaunten wir das treibende Eis im Wasser und die Gletscherzunge des Dawes Gletschers. Sogar einen Bären sahen wir am steilen Hang des Endicott Arms. Am Ende des Endicott Arms drehte die MSC Poesia um und nahm Kurs Richtung Juneau.

In Juneau (Hauptstadt von Alaska!) konnte die MSC Poesia nicht anlegen (zu viele Cruise Boats!), also mussten wir mit dem Tenderboot das Schiff verlassen.

Gleich gegenüber des Hafens war das Büro für unseren Jeep Wrangler mit einem Leitsystem auf einem iPad für vier Sehenswürdigkeiten rund um Juneau.

Den Beginn machte die Heilige Thérèse, die Patronin von Alaska, nach ca. 30 Minuten Fahrt. Das ist eine Kapelle draussen im Nirgendwo!

Anschliessend fuhren wir zum Eagle Beach, wo aber nichts los war.

Bei der dritten Station nach wiederum ca. 30 Minuten Fahrt waren wir beim Mendenhall Glacier angelangt. Hier bestaunten wir die Gletscherzunge und den Wasserfall.
Zum Abschluss der Tour mit dem Jeep fuhren wir über eine Brücke auf eine Nachbarinsel von Juneau. Hier hat es dann stark geregnet und beim Zielpunkt Douglas Island waren keine Wale zu sehen.

Somit wendeten wir und fuhren zur Basis zurück, wo wir den Jeep abgaben und uns zu Fuss durch Juneau aufmachten. Immer wieder hat es mal geregnet. Juneau selbst ist eine unendliche Aneinanderreihung von Juwelierläden 😉. Nach der Besichtigung von Downtown Juneau spazierten wir zurück zur MSC Poesia, die jetzt am frei gewordenen Platz am Pier anlegen konnte. Wir mussten also nicht tendern und erklommen die MSC Poesia.

Kurz darauf, es war schon 19:45h, gab es am Buffet ein feines Abendessen.

Um 21:30h legte die MSC Poesia ab und nahm Fahrt auf Richtung Victoria auf Vancouver Island (Kanada).



 



















































































Meanwhile ...









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