Um
8:30h nach dem Frühstück ging es los mit einer längeren Fahrt zum Tonle Sap
See. Das ist der See, den wir bei gutem Wasserstand via den Tonle Sap River mit
der „Jahan“ nach Siem Reap angesteuert hätten.
Am Seeanfang lag das hochinteressante Dorf Kampong Khleang. Alle Häuser waren
auf Stelzen gebaut, weil in der Hochwasserzeit der Wasserspiegel problemlos um
ca. 3 Meter steigen kann. In diesem Dorf wird vor allem Fisch gefangen, verarbeitet
und geräuchert. Am Ausgang des Strassendorfs ging es mit einem Boot über schiffbaren
Teil bis zum See, der nur eine Tiefe von ca. 1 Meter hatte! Links und rechts
war dieser „Kanal“ gesäumt von Häusern auf Stelzen und einigen Hausbooten, die ja
mit der „Flut“ gehen können. Einige Häuser in der Nähe des Sees sind auch nur
temporär gebaut und werden bei Hochwasser „gezügelt“. Das alles war sehr
eindrücklich!!
Zurück in unserem bequemen Van fuhren wir ca. 1h zum Lunch ins „Rom Chan Angkor“-Restaurant.
Das Essen war wirklich ausgezeichnet.
Um 14h wurden wir zum fantastischen Tempel Banteay Sei gefahren. Bei einem
spannenden Rundgang erkundeten wir diese aussergewöhnliche Tempelanlage mit den
vielen erhaltenen Reliefs und den Sanskrit Schriftzügen. Savi hatte uns sehr
viel zu erzählen. War unglaublich interessant!
Danach fuhren wir ca. 1h zurück ins Hotel. Unterwegs kauften wir noch
Palmzucker an einem Strassenstand, von denen es ganz viele entlang der holperigen
Strasse gab.
Zurück im Hotel wollten wir zuerst mal duschen, bevor wir uns raus aus dem
Hotel begaben.
Um 18h spazierten wir in Richtung Vergnügungsmeile, posteten ein Nudelsieb (Pho!)
und gingen fein in der „Khmer Kitchen“ essen. Dann gings mit einem Tuk-Tuk
zurück ins Hotel, wo wir uns noch einen Mai Tai erlaubten.
Morgen steht Angkor Wat auf dem Programm!
Montag, 20. Februar 2023
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….freuen uns schon auf die Phô bei euch 😋
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